Barsch

Barsch

Barsch

Fakten

Rekordgewicht:

7 Pfund 100 Gramm

Durchschnittslänge:

20 – 30 Zentimeter

Beste Methoden:

Spinnfischen und Posenangeln

Beste Köder:

Spinner, Twister (Spinnfischen); Tauwurm, Köderfisch (Posenangeln)

Verhalten beim Drill:

Mittelstark. Springt nie, kämpft am Grund.

Gerät:

Mittlere Rute, 25er Schnurr, 8er bis 10er Haken

Entspannte Fangtipps

Jäger am Werk

Manchmal brodelt es an der Oberfläche, klatscht und schmatzt. Kleinfische schießen aus dem Wasser, Bugwellen folgen ihnen. Dann sind Barsche am Rauben. Sie haben einen Schwarm Futterfische zusammengetrieben und schlagen sich nun den Bauch voll. Manchmal kreisen Möwen über dem Spektakel, so dass Sie es schon von Weitem sehen. Werfen Sie Ihren Spinner dazwischen, führen Sie ihn dicht unter der Oberfläche – und Sie werden nicht lange auf Ihren ersten Barsch warten müssen!

Natur statt Kunst

Beim Spinnfischen kommt es oft vor, dass eine ganz Wolke aus Barschen Ihrem Köder folgt – aber keiner nimmt ihn. In solchen Fällen haben die Fische Verdacht geschöpft. Gegenmaßnahme: Bieten Sie am selben Platz einen Tauwurm oder einen kleinen Köderfisch mit der Pose an. Auf Naturköder beißen die Fische argloser.

Bewegung reizt!

Der Barsch liebt es, wenn ein Köder sich bewegt. Dann übermannt ihn sein Schnappreflex. Das können Sie nicht nur beim Spinnfischen nutzen, wo Ihr Köder ja ohnehin in Bewegung ist, sondern auch beim Angeln mit der Pose. Zupfen Sie Ihren Köder immer wieder ein Stück in Richtung Ufer. Das macht die Barsche gierig und verführt sie zum Biss, auch an schwierigen Tagen. Außerdem können Sie so mit der Posenrute größere Gewässerflächen absuchen.